Intercontec investiert in die Zukunft

Spatenstich zu Neubau der Firmenzentrale in Niederwinkling.

Symbolischer Spatenstich mit Ehrengästen v. li. Tiemo Pfeiffer Prokurist Fa. Intercontec, Wolfgang Preiffer Geschäftsführer Fa. Intercontec, Landrat Alfred Reisinger, Bürgermeiser Ludwig Waas, Architekt Frank Jahn, Projektleiter Fa. Goldbeck Dirk Haase, Projektleiter Fa. Goldbeck Jürgen Seitz

Niederwinkling. Nach anderthalb jähriger Planungszeit fand am Freitag der Spatenstich zum Neubau des Gebäudekomplexes mit zwei Fertigungshallen und einem Verwaltungsgebäude statt.

Geschäftsführer und Inhaber Wolfgang Pfeiffer begrüßte die Belegschaft und die zahlreichen Ehrengäste, darunter Landrat Alfred Reisinger, Bürgermeister Ludwig Waas und die vielen Firmenvertretern der benachbarten Betriebe im Gewerbegebiet. Er erklärte, dass aufgrund der stetig steigenden Nachfrage die Erweiterung der Kapazitäten in allen Bereichen dringend nötig sei, denn die bisherige Zentrale der Intercontec Gruppe platze aus allen Nähten.

Landrat Reisinger und Bürgermeister Waas beglückwünschten Herrn Pfeiffer und Intercontec zu diesem Schritt und freuten sich, dass sich Intercontec in Niederwinkling und im Landreis Straubing so wohl fühlt, was der Region sehr gut tut.

Im Anschluss präsentierte Architekt Frank Jahn von der Fa. Goldbeck im eigens aufgestellten Festzelt in einer 3D-Visualisierung die Highlights des hochmodernen Gebäudetrakts. Anhand Fakten und Zahlen erläuterte er die Details zu dem Mammutprojekt mit Baukosten im siebenstelligen EUR Bereich.

Für ein mittelständisches Familienunternehmen wie Intercontec sicher ein Kraftakt, der weit und breit seines Gleichen sucht. In erster Linie möchte man die positive Geschäftsentwicklung Dank hochqualifizierter und hochmotivierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Niederwinkling und dem Umkreis danken. Die Früchte des Erfolges ernte man mit der Sicherung der Arbeitsplätze und des Standortes Niederwinkling als Zentrale der Intercontec Gruppe. Durch ein optimales Arbeitsumfeld sollen die Beschäftigten durch eine „Wohlfühlatmosphäre“, Sicherheit am Arbeitsplatz und modernster Gebäudetechnik an die Firma gebunden werden. Der Bürotrakt und die beiden Fertigungshallen sind an ein effizientes Energiemanagementsystem mit Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch ausgestattet.

Das zukünftige Firmengelände, so Goldbeck weiter, zeigt ein zukunftsorientiertes und schlüssiges Gesamtkonzept: Erweiterbar und flexibel in der Nutzung mit kurzen Wegen. Im Außenbereich werden parkähnliche Ruhezonen in Grünflächen geschaffen. Arbeitsplatznahe Parkplätze und ein durchdachtes Lieferverkehrskonzept runden die schlüssig durchdachte Planung ab.

Die Investition soll dem enormen Wachstum und der stetig steigenden Nachfrage an Intercontec Produkten im Bereich industrieller Steckverbinder und kundenorientierter Gesamtlösungen in der elektrischen Verbindungs- und Anschlusstechnik gerecht werden.

Nicht umsonst konnte und kann sich das 1996 durch Wolfgang Pfeiffer gegründete Unternehmen mit mittlerweile weltweit 30 Vertriebspartnern und über 6000 eigenen Industriekunden zum Technologieführer der Branche entwickeln. Die langlebigen, zuverlässigen und innovativen Produkte werden ausschließlich in Niederwinkling entwickelt und vertrieben. In drei weiteren Fertigungsstandorten der Intercontec Gruppe in Süddeutschland werden die High-Tech Steckverbinder „Made in Germany“ gefertigt.

 

So sieht der Intercontec Neubau aus: Vorne das Verwaltungsgebäude, Fertigstellung Ende 2014, dahinter zwei Fertigungshallen, die bereits Ende 2013 bezugsfertig sein sollen.
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